Geplanter Umbau der Lokhalle Göttingen löst konkrete Anfragen möglicher Neukunden aus

Freitag 21. Januar 2011

Verschiedene Unternehmen aus der Veranstaltungsbranche haben auf der diesjährigen Fachmesse Best of Events International in Dortmund starkes Interesse an der Lokhalle Göttingen signalisiert. Die am Lokhallen-Messestand präsentierten Informationen zu den geplanten Um- und Anbaumaßnahmen zur Erweiterung der multifunktionalen Veranstaltungshalle sorgen bereits für konkrete Anfragen potenzieller Neukunden.

Wie der stellvertretende Leiter des Veranstaltungsmanagements, Alexander Konrad, berichtet, könnten sich für die Lokhalle Göttingen die Pläne ausgesprochen positiv auswirken, wenn sie realisiert würden. „In Bezug auf die Planungen haben potenzielle Kunden auf der Messe konkrete Anfragen an uns gestellt, so dass wir optimistisch sind, dass sich die zwei Messetage konkret auszahlen können. Darüber hinaus haben Unternehmen aus ganz Deutschland großes Interesse an der Lokhalle gezeigt.“

Neben der Präsentation der Region Südniedersachsen und der Lokhalle als multifunktionalen Standort für Events, Messen, Tagungen und Kongresse stand auf der branchenintern wichtigen internationalen Event-Fachmesse für die Lokhalle Göttingen vor allem folgendes Ziel im Vordergrund: Die geplanten Um- und Anbaumaßnahmen dem Fachpublikum vorstellen und Entscheider der Branche über dieses geplante Projekt informieren. Nach derzeitigem Stand soll die 8.500 m² große Multifunktionshalle in diesem Jahr für Ausstellungen, Tagungen und Messen um 4.000 m² Bruttofläche und einen Neubau vergrößert werden. „Das Potenzial am Standort Göttingen für eine Erweiterung der Lokhalle wird von den Fachbesuchern sehr positiv bewertet“, resümiert Hallenleiterin und Prokuristin Nicole Klammer. Durch die geplanten Erweiterungen der Halle bieten sich ganz neue Möglichkeiten für den Standort Göttingen. Die Halle werde noch flexibler und könne so den aktuellen Bedarf besser abdecken, gleichzeitig sei sie für die Anforderungen der Zukunft besser gerüstet.

„Die GWG geht nun mit neuen Erkenntnissen und deutlichem Rückenwind in die weitere Planbearbeitung und in die Vorbereitung der politischen Entscheidungen“, so GWG-Geschäftsführer Klaus Hoffmann.