24,1 Millionen Wertschöpfung

Dienstag 01. Dezember 2015

Wesentlicher Wirtschaftsfaktor für Göttingen & Region

Am Freitag, den 27. November 2015 informierte die Gesellschaft für Wirtschaftsförderung und Stadtentwicklung mbH (GWG) interessierte Branchenvertreter aus Einzelhandel, Gastronomie und Beherbergungsgewerbe über die Veranstaltungstätigkeit der Lokhalle und über die daraus resultierenden wirtschaftlichen Effekte für Stadt und Region Göttingen.

Über 100 Vertreter der verschiedenen Branchen nahmen an der Veranstaltung teil. Die Moderation übernahm Jan Fragel.

Das aktuelle Gutachten der CIMA Beratung + Management GmbH untermauert die gewachsene Bedeutung der Lokhalle. Michael Karutz, Projektleiter bei der CIMA Beratung + Management GmbH, präsentierte die Ergebnisse und Empfehlungen des aktuellen Gutachtens.

Gesamtwertschöpfung von rund 24 Millionen Euro

Aus der Veranstaltungstätigkeit generierte die Veranstaltungshalle in 2014 eine Gesamtwertschöpfung von rund 24 Millionen Euro, dabei entfallen 15 Millionen unmittelbar auf die Stadt und Region.

Direkt profitieren Unternehmen aus den Bereichen Veranstaltungsaufbau und -abbau, Sicherheitsdienstleistungen sowie Ver- und Entsorgung.

Konsumtive Ausgaben bringen eine weitere indirekte Wertschöpfung von 4,5 Millionen Euro in die Bereiche der Gastronomie, der Beherbergungsunternehmen und des Einzelhandels.

Trotz steigendem Wettbewerbsdruck im Veranstaltungsmarkt hat sich die multifunktionale Eventhalle sehr positiv entwickelt und bundesweit durch die Verleihung des Location Award als Top-Eventlocation in Deutschland in diesem Jahr erneut besondere Aufmerksamkeit gefunden.

„Die CIMA-Studie offenbart uns ganz klare Handlungsbedarfe, die wir nun konkret angehen“, so GWG-Chefin Ursula Haufe.

Handlungsbedarfe für die Veranstaltungshalle

Gemeinsam mit der Stadt Göttingen wird eine LKW-Zufahrt zur Halle geplant, Logistik- und Lagerflächen sollen erweitert und der Schützenplatz besser angebunden werden.

„Wir wollen das Erreichte nachhaltig sichern und die Wettbewerbsfähigkeit der Halle im Benchmark erhalten.“, ergänzt Nicole Klammer, Leiterin der Lokhalle.

Handlungsbedarfe für das Hotelgewerbe

Auch dem regionalen Beherbergungsgewerbe hat die CIMA-Studie Handlungsbedarfe aufgezeigt: Vier bis fünf Veranstaltungsanfragen von großen Produktionen, die in der Lokhalle stattfinden könnten, ziehen jährlich an Göttingen vorbei. Grund sind die nicht ausreichenden Hotelkapazitäten.

„Fehlende Infrastruktur ist ein Kreislauf, der unterbrochen werden muss, um auch bestehende Veranstaltungen künftig noch halten zu können.“, unterstreicht Haufe. Die Lokhalle muss zukunftsfähig bleiben. Der Ausbau der standortnahen Hotelkapazitäten wird seitens der CIMA-Studie dringend empfohlen.

Bereits im Jahr 2008 hatte ein Gutachten der CIMA der Lokhalle einen Wertschöpfungsbeitrag von rd. 12 Mio. Euro für die Stadt und die Region Göttingen bescheinigt. Diese Entwicklung hat sich fortgesetzt, wie das nun vorliegende aktualisierte Gutachten ausweist.

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