Geschichte
Direkt am ICE-Bahnhof gelegen, ist die Lokhalle Mittelpunkt des neuen Otto-Hahn-Zentrums (OHZ) in Göttingen mit Tagungs- und Kongresshotel, Multiplexkino, Volkshochschule, Medienhaus, Pressezentrum und Gastronomie.
Das historische Industriedenkmal von 1920 bietet mit 5.400 qm & 1.000 qm Veranstaltungsfläche sowie 3.000 qm Foyerfläche, sowie einer Kapazität von 7.500 Steh- oder 3.500 Sitzplätzen, den richtigen Rahmen für ein breit gefächertes Veranstaltungsspektrum:
Ob Messen, Konzerte, Sportturniere, Firmenpräsentationen oder Tagungen – die Lokhalle ist multifunktional.
Zeitleiste
| 1855 | Betriebsaufnahme des Eisenbahnausbesserungswerkes Göttingen, damaliger Name "Maschinenwerkstatt" |
| 1917 - 1920 | Bau der Lok(richt)halle |
| 1923 | Ende der Umbauphase des Ausbesserungswerkes, von nun an Bestand der Gesamtstruktur der Anlage |
| 1976 | Schließung des Ausbesserungswerkes |
| 1979 | Beginn der öffentlichen Diskussion um die Lokhalle |
| 1981 | Aufnahme der Lokhalle in die vorläufige Liste der Baudenkmäler durch das niedersächsische Institut für Baudenkmalpflege |
| 1983 | Verkauf des 85.000 qm großen Areals und der Gebäude an den Bauunternehmer Ebel |
| 1984 | Ebel lässt sämtliche Nebengebäude der Lokhalle abreißen |
| 1984 - 1986 | Verschiedene Planungen des Eigentümers |
| 1986 - 1987 | Erwerb des Geländes zwischen Bahnhof und Leine einschließlich der Lokhalle durch die Stadt Göttingen |
| 1992 | Beschluss des Rates der Stadt Göttingen und zugleich Auftrag an die GWG, das Areal "zu einem eigenständigen, vitalen, städtischen Bereich mit attraktiven, öffentlich ausstrahlenden Nutzungen zu entwickeln" |
| 1993 | Masterplan der Architekten Moore, Ruble, Yudell, St. Monica USA |
| 1994 | Aufstellungsbeschluß für den Bebauungsplan Nr. 213 "Otto-Hahn-Zentrum" |
| 1995 | Die Stadt Göttingen überträgt des Grundstück "Otto-Hahn-Zentrum" an die GWG. GWG wird Projekt- und Erschließungsträger. |
| 1996 | Masterplan II für das Areal - im Dezember Erföffnung des CinemaxX im nördlichen Teil der Lokhalle |
| 1998 | Sanierung und Umbau der Lokhalle, im Dezember Eröffnung der LOKHALLE mit rund 5.400 qm Veranstaltungs- und rund 3.000 qm Foyerfläche |
| 1999 | Im August Inbetriebnahme des Neubaues der Volkshochschule Göttingen. Im September Bezug des Medienhauses mit dem Regionalstudio des NDR. |
| 2000 | Eröffnung des IC-Hotels |
| 2008 | 10 Jahre Lokhalle |
| 2009 | Beim EVVC Award Auszeichung zum Best Center 2009/2010 |
| 2010 | Seit der Eröffnung 1998 bis Ende 2010 fanden 683 Veranstaltungen mit 2.476.417 Besuchern statt. |
| 2011 | Der Lokhallenumbau vergrößerte die ehemals 8.400 m² große LOKHALLE um 1.000 m² mehr Veranstaltungsfläche. |





















































